Dienstag - 04.07.2023, 18:00
14. OG im Conti-Hochhaus
Eintritt: Eintritt frei
Erreichbarkeit mit dem Rollstuhl: Veranstaltungsräume, Toiletten und ggf. Bar mit dem Rollstuhl erreichbar
Toiletten, ggf. Umkleideräume: binär gegendert
Kontakt: keine Angabe
iCal-Export: iCal
Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung HannoverKolonial und findet in Kooperation mit dem Afrikanischen Dachverband Nord, Afrosources, Colors of Climate, der Generation Postmigration, kargah. e.V sowie dem studentischen Projekt Hannover Kolonial und dem AStA Hannover. statt.
Obwohl viele ehemalige Kolonien spätestens im Verlauf des 20. Jahrhunderts ihre Unabhängigkeit erlangten und die ehemaligen Kolonialmächte keine formelle Herrschaft mehr ausüben, halten sich bis heute Koloniale Einflüsse, Strukturen und vor allem auch Wissensbestände in unseren Gesellschaften. Deshalb soll es in diesem World Café darum gehen, was es bedeutet, dass wir in einer Post-Kolonialen Welt leben und wie genau Koloniale Kontinuitäten nach wie vor unser Leben prägen. Wie ist zum Beispiel die Lehre an Universitäten bedingt durch koloniales Wissen und koloniale Denkmuster? Inwiefern hängen die verschiedenen Kolonialismen mit dem Klimawandel zusammen? Und inwiefern prägen auch koloniale Strukturen nach wie vor die Leben in afrikanischen Ländern/in Ländern des globalen Südens? Zu diesen und weiteren Fragen, könnt ihr an verschiedenen Stationen direkt mit Expert*innen in Kontakt treten, Fragen stellen und euch austauschen.
Als Gastgeber*innen sind u.a. dabei: Innawa Bouba, Brenda Davina, Daniel Kalifa, Eby Tangara, Hannah Indirah Terhorst, Lisa Meyer, Emma Piel