Trans*feindlichkeit tötet – Von Trauer zu Wut zu Widerstand


Samstag - 22.11.2025, 12:00
Ni una menos Platz
Eintritt: keine Angabe
Erreichbarkeit mit dem Rollstuhl:
Toiletten, ggf. Umkleideräume:
Kontakt: keine Angabe
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Am 20. November gedenken wir weltweit an trans* Menschen, die wegen Trans*phobie ermordet wurden.
Wir sehen steigende Gewalt an trans* Personen. Schutzräume werden angegriffen, Sonderregister für trans* Menschen werden diskutiert.
Wir wollen, dass kein Mensch mehr aufgrund seines Trans*seins ermordet wird. Wir wollen, dass trans* Personen ein gutes Leben führen können.

Gemeinsam wollen wir unsere Wut und Solidarität zum Ausdruck bringen!
Kommt am 22. November mit uns auf die Straße, um zu zeigen:
Trans*feindlichkeit tötet!

Start: 12 Uhr Ni-una-Menos-Platz (Goseriede)
Endpunkt: Küchengarten

(Quelle: FemRa Hannover)


Trans*feindlichkeit tötet - Von Trauer zu Wut zu Widerstand