Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk


Samstag - 07.11.2026, 19:00
UJZ Korn
Eintritt: keine Angabe
Erreichbarkeit mit dem Rollstuhl: Veranstaltungsräume, Toiletten und ggf. Bar mit dem Rollstuhl erreichbar
Toiletten, ggf. Umkleideräume: aufgeteilt nach flinta*-only und all-gender
Kontakt: koga-hannover@riseup.net
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Veranstaltung aus der Reihe „Antisemitism never left“.

Antisemitismus nimmt in allen gesellschaftlichen Bereichen zu. Besonders bemerkenswert ist die Zunahme judenfeindlicher Vorfälle in alternativen und sich progressiv gebenden Milieus, die sich in ihrer Selbstwahrnehmung oftmals immun gegenüber solchen Tendenzen wähnen.

In diesem Buch fragen sich die Autor*innen, wie eine Subkultur wie Punk, deren Geschichte und Gegenwart maßgeblich auch von jüdischen Protagonist*innen geprägt wurde und wird, anfällig für antisemitische Dynamiken werden konnte. Inwiefern setzen sich Punks gegen Antisemitismus zur Wehr? Wie erleben jüdische Punks – auch in Deutschland – die Entwicklungen seit dem 7. Oktober? Was macht Subkulturen wie Punk dennoch auch für Jüdinnen_Juden noch immer attraktiv? Kann Punk ein Reservoir sein, für eine Kritik und Bekämpfung des Antisemitismus auf der Höhe der Zeit?

Tobias Johann und Andreas Borsch haben den Band „Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk“ herausgegeben. Die Texte sollen dazu beitragen, Punk als sicheren Raum offenzuhalten.

Aufzug und barrierearme Toilette vorhanden.

Bei Bedarf eines barrierearmen Zugangs oder barrierearmer Toiletten sind wir sowohl vor Ort ansprechbar, als auch per Mail im Vorhinein gut erreichbar. Das Gleiche gilt für alle weiteren offenen Fragen in Bezug auf mögliche Barrieren: koga-hannover@riseup.net


Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk