Freitag - 20.02.2026 - Montag - 23.03.2026, 15:00 - 10:00
Pavillon Kulturzentrum
Eintritt: Eintritt frei
Erreichbarkeit mit dem Rollstuhl: Veranstaltungsräume, Toiletten und ggf. Bar mit dem Rollstuhl erreichbar
Toiletten, ggf. Umkleideräume: unisex
Kontakt: kontakt@rls-nds.de
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Angesichts des globalen Aufstiegs des Autoritarismus ist es an der Zeit, antifaschistische Strategien zu überdenken und neu auszurichten – indem wir dekoloniale, migrantische, feministische, Arbeiter*innen-, ökologische und andere Kämpfe zusammenführt werden und über die Verteidigung des Bestehenden hinaus Perspektiven für eine radikale Transformation eröffnet werden.
Auf der ganzen Welt entwickeln unzählige Menschen, Kollektive und Bewegungen kraftvolle und kreative Strategien, um sich nationalistischen, rassistischen, klassistischen und antifeministischen Kräften entgegenzustellen. Sie zeigen, dass autoritäre Kräfte zurückgedrängt werden können. Es gibt viel voneinander zu lernen.
Dabei geht es um künstlerische und kreative Widerstandsformen gegen autoritäre Regime und Politiken, sowie um den Stellenwert von Erfahrungen von Gemeinschaft und die Rolle von Emotionen im politischen Engagement.
Die Ausstellung „Beyond Molotovs – Reclaiming Antifascist Futures“ von kollektiv orangotango und der International Research Group on Authoritarianism and Counterstrategies versammelt einige internationale Beispiele. Sie wird von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen gezeigt und ist vom 20.02.2026 bis 23.03.2026 im Rahmenprogramm der 29. Antifaschistischen Sozialkonferenz im Kulturzentrum Pavillon zu sehen.
Wir freuen uns, wenn Ihr Lust habt, vorbeizuschauen und Euch die Ausstellung gemeinsam anzusehen. Im Foyer des Pavillon ist immer Platz, um sich danach über die Gesehenen internationalen Beispiele und die Bezüge zum eigenen politischen Engagement auszutauschen.