Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde – Gegen die Kriegstüchtigkeit (mit Ole Nymoen)


Donnerstag - 29.01.2026, 19:00
Kali-Chemie-Hörsaal
Eintritt: keine Angabe
Erreichbarkeit mit dem Rollstuhl:
Toiletten, ggf. Umkleideräume:
Kontakt: keine Angabe
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Warum sollte irgendjemand für einen Staat sterben?
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Mit seinem Buch „Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde: Gegen die Kriegstüchtigkeit“ legt Ole Nymoen ein zugespitztes Plädoyer gegen Militarisierung, Wehrpflicht und die neue Rhetorik der „Kriegstüchtigkeit“ vor.
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In einer Mischung aus persönlicher Weigerung und politischer Analyse zeigt er, warum sich staatliche Sicherheitsinteressen nicht automatisch mit den Interessen der Menschen decken, die im Zweifel ihr Leben riskieren sollen.
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Dabei geht es um Fragen von Selbstbestimmung, nationaler Solidarität, Zwang zum Kriegsdienst – und darum, was es bedeutet, wenn ein Staat seine Bürger*innen vor allem als Material seiner Gewalt versteht.
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Bei der Lesung sprechen wir mit Ole Nymoen über Wehrpflicht, Krieg und Staat – aber auch darüber, welche Rolle Gewerkschaften und die Universitäten in Zeiten von Aufrüstung, „Zeitenwende“ und Standortlogik spielen können.

(Quelle: Rote Hilfe Hannover)


Warum ich niemals für mein Land kämpfen würde - Gegen die Kriegstüchtigkeit (mit Ole Nymoen)