Von Paris nach Rojava

Datum/Zeit
Samstag - 19.03.2016
16:00

Veranstaltungsort
Kulturzentrum Pavillon

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Perspektiven emanzipatorischer Gesellschaftspolitik

Am 18. März 1871 floh die französische Regierung vor der bewaffneten Macht der Pariser Arbeiter*innen. Die Pariser Kommune war der Versuch, wirkliche kommunale Selbstverwaltung umzusetzen. 145 Jahre nach der Pariser Kommune gilt es, ihr praktisches und theoretisches Erbe für eine moderne emanzipatorische Praxis nutzbar zu machen. Heute bietet der radikal-demokratische Aufbruch der Kurdinnen und Kurden in der Türkei und Nordsyrien (Rojava) eine Inspiraton für die Neugestaltung von Gesellschaft.

Mit Beiträgen von: Florian Grams, Manfred Sohn, Anja Flach. Kulturprogramm: Roter Pfeffer. In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen & dem kurdischen Studierendenverband YXK