Rote Zone: Hausbesetzungen, Aktivismus & Stadtentwicklung in Hannover


Donnerstag - 26.03.2026, 19:00
UJZ Korn
Eintritt: gegen Spende
Erreichbarkeit mit dem Rollstuhl: Veranstaltungsräume, Toiletten und ggf. Bar mit dem Rollstuhl erreichbar
Toiletten, ggf. Umkleideräume: aufgeteilt nach flinta*-only und all-gender
Kontakt: keine Angabe
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Im Dezember 1971 wurde in Hannover ein Haus in der Arndtstraße besetzt. Trotz schneller Räumung war es der Startschuss für die Entstehung selbstverwalteter Jugendzentren in der Stadt – von Döhren bis Badenstedt, von Kleefeld bis in die Nordstadt. In den 80er Jahren war die Hochzeit der Häuserkämpfe in Hannover. Auch wenn Besetzungen oft geräumt wurden, konnten so Häuser vor dem Abriss gerettet werden. Zuletzt wurde 1987 Sprengel erneut besetzt und nach Jahren Kampf und Verhandlungen wurde ein Teil Geländes legalisiert.
Im Sommer 2025 erscheint das Buch „Das Haus gehört UNS ALLEN!“ in dem die Geschichte der Hausbesetzungen und selbstverwalteter Gemeinschaftsprojekte in Hannover ausführlich beschrieben wird. Wir haben die Autorin Tanja Tschöke in die Rote Zone eingeladen, um mit ihr über die Auswirkungen selbstverwalteter Projekte auf die Stadtentwicklung gestern, heute und morgen zu sprechen.

Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken Hannover.


Rote Zone: Hausbesetzungen, Aktivismus & Stadtentwicklung in Hannover