Kämpfe für Umweltgerechtigkeit in Mexiko. Berichte aus Chiapas und Campeche


Montag - 19.06.2023, 18:00 - 19:30
Elchkeller
Eintritt: Eintritt frei
Erreichbarkeit mit dem Rollstuhl: Veranstaltungsräume, Toiletten und ggf. Bar mit dem Rollstuhl erreichbar
Toiletten, ggf. Umkleideräume: aufgeteilt nach flinta*-only und all-gender
Kontakt: keine Angabe
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Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Lateinamerika-Kongress „Kontinuität und Wandel“. Organisiert von Ventana al Sur in Kooperation mit dem AStA Uni Hannover.

Online zugeschaltet sind Sara López und Nicolas Arcos vom Consejo Regional Indígena y Popular de Xpujil (CRIPX) und vor Ort wird Leon Avila aus Chiapas sein.

Spanisch, mit deutscher Übersetzung

Im Süd-Osten Mexikos wird das Megaprojekt „Tren Maya“ gebaut und führt irreversible Schäden für die lokale Bevölkerung mit sich, wie z.B. das Recht auf eine gesunde Umwelt oder der Verlust kultureller Identität. Gleichzeitig werden (inter-)nationale Rechtsmechanismen, wie die ILO-Konvention 169 verletzt und die Auseinandersetzung um den Zugang zu Wasser spitzen sich zu. Mit dem Projekt sind langfristige Risiken verbunden, über die wir mit Menschen vom Regionalen Indigenen Rat aus Xpujil (Campeche/MEX) uns austauschen möchten. Des Weiteren kommen wir mit einem Aktivist aus Chiapas ins Gespräch über Agrarökologie, Kooperativen und alternative Entwicklungsmodelle.

Weitere Infos zum Lateinamerika-Kongress unter www.ventanaalsur.org


Kämpfe für Umweltgerechtigkeit in Mexiko. Berichte aus Chiapas und Campeche