BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//wp-events-plugin.com//7.2.3.1//EN
TZID:Europe/Berlin
X-WR-TIMEZONE:Europe/Berlin
BEGIN:VEVENT
UID:9151@rauszeit-termine.org
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230523T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230523T213000
DTSTAMP:20230419T160308Z
URL:https://rauszeit-termine.org/events/warum-ich-nicht-mehr-ueber-den-isl
 am-rede-iaai/
SUMMARY:Warum ich nicht mehr über den Islam rede
DESCRIPTION:Wie es kommt\, dass identitätspolitische Positionen die Diskri
 minierung unterdrückter Minderheiten – etwa im Bereich der Kunst und de
 r Literatur – oft reproduzieren\, statt diese zu bekämpfen. Dass identi
 tätspolitische Debatten\, die durch ein hohes Maß an Emotionalität und 
 Unerbittlichkeit geprägt sind\, die Tendenz haben\, abweichende Positione
 n zu dämonisieren. Dass\, darüber hinaus\, immer absurdere gesellschaftl
 iche und politische Diskurse immer banalere „Gegen-Diskurse“ produzier
 en. Und warum er über den Islam nicht mehr redet\, diese und andere schwi
 erige Fragen versucht der Schriftsteller und Psychoanalytiker Sama Maani i
 n seinem neuen Essayband zu beantworten – und scheut dabei auch vor schw
 ierigen Antworten nicht zurück.\nSama Maani wurde in Graz geboren und wuc
 hs in Österreich\, Deutschland und im Iran auf. Er studierte Medizin in W
 ien und Philosophie in Zürich. Nach jahrelanger Tätigkeit als Nervenarzt
  und Psychoanalytiker arbeitet er heute als Schriftsteller in Wien. Zu sei
 nen Publikationen gehören: „Respektverweigerung. Warum wir fremde Kultu
 ren nicht respektieren sollten. Und die eigene auch nicht“ (Essayband 20
 15)\, „Teheran Wunderland“ (Roman 2018) und „Warum ich über den Isl
 am nicht mehr rede“ (Essayband 2022). Sein jüngster Roman „Zizek in T
 eheran“ (2021) handelt von einer Revolution der Frauen in der halb-fikti
 ven „Islamischen Republik Teheran“\, ausgelöst durch einen geheimnisv
 ollen Text\, dessen männliche Leser sich in Frauen verwandeln. In Koopera
 tion mit dem Literarischen Salon Hannover.\n____\n\nDie Veranstaltung ist 
 Teil der Reihe „it’s all about identity?! Kritische Überlegungen zum 
 Verhältnis von Identität &amp\; Politik“ des AStA der Leibniz Universi
 tät Hannover.\n\nWeitere Informationen finden sich hier oder auf Instagra
 m\n\nIn Kooperation mit dem Autonomen Feministischen Kollektiv (AFK) und d
 em Institut für Soziologie der LUH.
CATEGORIES:Diskussion,Lesung/Buchvorstellung
LOCATION:Conti Foyer\, Königsworther Platz 1 \, Hannover\, Niedersachsen\,
  30167\, Deutschland
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Königsworther Platz 1 \, H
 annover\, Niedersachsen\, 30167\, Deutschland;X-APPLE-RADIUS=100;X-TITLE=C
 onti Foyer:geo:0,0
END:VEVENT
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20230326T030000
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
END:VCALENDAR