Mittwoch - 30.09.2026, 17:00 - 19:00
Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule
Eintritt: Eintritt frei
Erreichbarkeit mit dem Rollstuhl: Veranstaltungsräume, Toiletten und ggf. Bar mit dem Rollstuhl erreichbar
Toiletten, ggf. Umkleideräume:
Kontakt: info@netzwerk-erinnerungundzukunft.de
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An vielen Orten sind sie zu finden – Stolpersteine aus Messing, die an die Menschen erinnern, die in der NS-Zeit von den Nationalsozialisten verfolgt, vertrieben, deportiert und ermordet wurden. Sie werden in die Gehwege eingelassen, wo die Menschen vor ihrer Verfolgung gelebt hatten. Mehr als 500 davon finden sich allein in Hannover!
- Wie kommt es zu einem Stolperstein?
- Woher weiß man, wo Verfolgte gelebt haben?
- Wer ist für eine Verlegung zuständig?
- Wer bezahlt die Stolpersteine?
- Wer achtet darauf, dass Stolpersteine geputzt und nicht beschädigt werden?
„Stolpersteine machen die individuellen Schicksale sichtbar. Bürgerinnen und Bürger können da mitwirken“, so Karolin Quambusch, die beim Netzwerk arbeitet. Mit dem Workshop zeige man Wege der Mitarbeit auf – bei der Recherche, aber auch bei der Pflege der Steine.
Florian Grumblies vom ZeitZentrum Zivilcourage wird am 30.09. informieren und er wird zeigen, wie man sich vor der eigenen Haustür auf die Spurensuche begeben kann.
Die Veranstaltung ist kostenlos, die Veranstalter bitten um Anmeldung: info@netzwerk-erinnerungundzukunft.de, 0511 / 67437122