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SUMMARY:Soziale Arbeit nach dem 7. Oktober - Perspektiven aus Praxis und Wi
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DESCRIPTION:Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe "Antisemitism Never Left" e
 rwartet euch ein Vortrag zum Thema "Soziale Arbeit nach dem 7. Oktober - P
 erspektiven aus Praxis und Wissenschaft" von Tobias Schwaldt.\n\n02.07.202
 5 | 19 Uhr | Elchkeller\n\nInformationen zu Barrieren:\nDer Elchkeller ist
  über einen Fahrstuhl erreichbar.\n\nDas weitere Programm der Veranstaltu
 ngsreihe folgt in Kürze.\n\nKommt vorbei\, wir freuen uns auf euch!\n\n\n
 \n\n\n\n\n\nAus dem Einladungstext zur Veranstaltungsreihe Antisemitism Ne
 ver Left:\nNachdem die Hamas und andere palästinensische Gruppen am 7. Ok
 tober 2023 Israel überfallen und das größte Massaker an Jüdinnen_Juden
  seit der Shoah verübt haben\, blieb in linken Zusammenhängen die Solida
 rität mit den Betroffenen und ihren Angehörigen weitestgehend aus. Anste
 lle der Solidarität hat Antisemitismus seitdem weltweit wieder massiv zug
 enommen.\n\nMit “Antisemitism Never Left” benennen wir unterschiedlich
 e Realitäten: Antisemitismus war niemals verschwunden\, sondern durchzieh
 t bis heute das gesamte gesellschaftliche Spektrum – auch die vermeintli
 ch progressive Linke. Aber: Antisemitismus kann niemals Teil linker\, eman
 zipatorischer Kämpfe sein\, sondern ist und bleibt eine reaktionäre Ideo
 logie.\n\nWir wollen einen Beitrag dazu leisten\, die Unsichtbarkeit jüdi
 scher Perspektiven aufzubrechen und der zunehmenden Desensibilisierung geg
 enüber antisemitischen Ressentiments in der deutschen Linken eine emanzip
 atorische Theorie & Praxis entgegenzusetzen. Eine Theorie & Praxis\, die A
 ntisemitismus in die Analyse von Herrschaftsverhältnissen einbezieht und 
 sich jeder Erscheinungsform entschieden entgegenstellt - solidarisch\, kon
 sequent\, kompromisslos\n\nEs ist uns ein zentrales Anliegen die Kritik an
  Antisemitismus\, Rassismus und Islamismus nicht gegeneinander auszuspiele
 n\, sondern verschiedene Formen von Unterdrückung zu erkennen und zu bek
 ämpfen. Unsere Solidarität gilt allen die von Antisemitismus\, Rassismus
  und Islamismus betroffen sind – auch wenn dies bedeuten kann\, sich mit
  Widersprüchen auseinandersetzen zu müssen. Wir wollen uns nicht mit sch
 ablonenhaftem Denken zufriedengeben oder in selektive Solidarität verfall
 en. Unsere Kritik bleibt universell.\nWir sehen keinen Widerspruch darin\,
  uns gleichzeitig für jüdische und palästinensische Selbstbestimmung\, 
 Sicherheit und Freiheit einzusetzen – im Gegenteil: Eine konsequent eman
 zipatorische Haltung verlangt genau das.\n\n(Quelle: Kollektiv gegen Antis
 emitismus Hannover)\n
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