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SUMMARY:Deutschland und seine Migration
DESCRIPTION:Das Politische Forum Hannover lädt zu Vortrag und Diskussion m
 it einem Referenten der Zeitschrift GegenStandpunkt:\n\nDeutschland und se
 ine Migration\n28.10.2025 19 Uhr\n\nMigration war das Thema des jüngsten 
 Wahlkampfes. Und zwar gleich in der Form einer Frage von unser aller Siche
 rheit\, wofür ein paar Attentate den passenden Anlass gaben. Die wurden v
 on Politikern quer durch das demokratische Spektrum mit dem Migrationshint
 ergrund der Attentäter zusammengeschlossen in einer dreist-absurden Weise
 \, die offenbar ins geistig-moralische Repertoire ihres Berufsstandes geh
 ört.\n\nMigration aktuell als Problem für „unsere Sicherheit“\, gene
 rell als Gefahr für ein Ding namens „unsere Kultur und Identität“ 
 – das darf sie auf keinen Fall sein\, wofür die Politik endlich zu sorg
 en hat\; darüber besteht Einigkeit. Und gleichzeitig wird ebenfalls zieml
 ich einhellig beteuert\, dass Migration\, nützliche\, selbstverständlich
  auch weiterhin sein muss: „für unseren Standort“\, „für unseren W
 ohlstand“\, irgendwie auch für „unsere Zukunft“ und diese Dinger. B
 eteuerungen dieser Art sind eigenartig.\n\nSie unterstellen nämlich erste
 ns bei denen\, an die sie sich richten\, den Glauben\, letztlich und eigen
 tlich wäre es ein großes Privileg\, dieses Land als „Heimat“ bewohne
 n zu dürfen\, die man sich eigentlich und wenigstens nicht mit Fremden zu
  teilen braucht. Um sie aber zweitens mit Verweisen auf den Nutzen\, den s
 ie als Deutsche von den Leistungen der Migration haben\, mit der dauerhaft
 en Anwesenheit von Fremden zu versöhnen. Und weder beim Stolz auf ein „
 Wir“\, das eigentlich keine Fremden verträgt\, noch bei der verordneten
  Duldung der Fremden als Nützlinge für „uns“ darf es die so angespro
 chenen Deutschen irritieren\, dass „ihre Heimat“ für sie mehrheitlich
  exakt die öden Rollen vorsieht\, in denen sie dann\, wenn überhaupt\, a
 uch ihren 30% Zeitgenossen „mit Migrationshintergrund“ begegnen – au
 f dem Arbeitsmarkt\, auf dem Wohnungsmarkt\, in den Wartelisten bei staatl
 ichen Ämtern und bei Kassenärzten…\n\nDarum kümmern sich engagierte\,
  volksfreundliche Politiker\, die auch für die regelmäßig in Hass umsch
 lagende Xenophobie ihres Volkes ein offenes Ohr haben. Die organisieren al
 so beides: die Migration und die Lebendigkeit eines patriotischen Herr-im-
 Haus-Standpunkts\, der mit Migration immer so schlecht zurechtkommt. Für 
 beides haben sie ihre Gründe.\n\n\n*Nächster Termin:* Die nächste Veran
 staltung ist am 18. November 25 zum Thema "Arbeit und Reichtum"\n\n(Quelle
 : Politisches Forum Hannover)\n
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