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SUMMARY:Be'eri Berlin - The Jewish Right to Live
DESCRIPTION:In unserer Veranstaltung am kommenden Wochenende berichtet Eshk
 ar Eldan Cohen aus dem Kibbuz Be'eri\, der am 7. Oktober vom Terror der Ha
 mas und anderen palästinensischen Gruppen überzogen wurde\, von ihrer Ge
 schichte und ihrem Umgang mit den Nachwirkungen dieses grausamen Tages.\n\
 nBe’eri Berlin – The Jewish Right to Live\n\nIn a deeply personal\, co
 llage-like testimony\, Eshkar Eldan Cohen—a feminist artist\, poet\, the
 rapist\, lecturer\, and activist—shares her experience of October 7th an
 d the trauma that followed. Born in Kibbutz Heftziba and raised in Kibbutz
  Be’eri\, a community shattered by the Hamas massacre\, Eshkar now lives
  in Berlin\, where she reflects on the pain of loss\, the struggle to surv
 ive in an increasingly antisemitic environment\, and the collapse of every
 thing she once believed in. Through her art and words\, she carries a miss
 ion: to keep alive the memory of those brutally murdered in her home commu
 nity.​​​​​​​\n\nEshkar Eldan Cohen is a feminist artist\, po
 et\, therapist\, lecturer\, and activist. Born in Kibbutz Heftziba and rai
 sed in Kibbutz Be’eri\, she is now based in Berlin. Her recent work expl
 ores themes of trauma\, memory\, and survival\, shaped by personal and col
 lective loss.\n\nWann: Sonntag\, 05.10.25 | 17:00 Uhr\n\nWo: Libresso Libe
 rtär | Fröbelstraße 5\, 30451 Hannover\n\nBarrieren: Das Libresso Liber
 tär ist über eine Fahrstuhl erreichbar\, für den ein Schlüssel benöti
 gt wird. Falls ihr auf einen Fahrstuhl angewiesen seid\, sprecht unsere Se
 curity am Eingang an.\n\nDer Vortrag wir auf Englisch gehalten.\n\nVeranst
 alter*innen: Kollektiv gegen Antisemitismus\n\nWir freuen uns auf euch!\n\
 n\n\n\n\n\n\nAus dem Einladungstext zur Veranstaltungsreihe Antisemitism N
 ever Left:\nNachdem die Hamas und andere palästinensische Gruppen am 7. O
 ktober 2023 Israel überfallen und das größte Massaker an Jüdinnen_Jude
 n seit der Shoah verübt haben\, blieb in linken Zusammenhängen die Solid
 arität mit den Betroffenen und ihren Angehörigen weitestgehend aus. Anst
 elle der Solidarität hat Antisemitismus seitdem weltweit wieder massiv zu
 genommen.\n\nMit “Antisemitism Never Left” benennen wir unterschiedlic
 he Realitäten: Antisemitismus war niemals verschwunden\, sondern durchzie
 ht bis heute das gesamte gesellschaftliche Spektrum – auch die vermeintl
 ich progressive Linke. Aber: Antisemitismus kann niemals Teil linker\, ema
 nzipatorischer Kämpfe sein\, sondern ist und bleibt eine reaktionäre Ide
 ologie.\n\nWir wollen einen Beitrag dazu leisten\, die Unsichtbarkeit jüd
 ischer Perspektiven aufzubrechen und der zunehmenden Desensibilisierung ge
 genüber antisemitischen Ressentiments in der deutschen Linken eine emanzi
 patorische Theorie & Praxis entgegenzusetzen. Eine Theorie & Praxis\, die 
 Antisemitismus in die Analyse von Herrschaftsverhältnissen einbezieht und
  sich jeder Erscheinungsform entschieden entgegenstellt - solidarisch\, ko
 nsequent\, kompromisslos\n\nEs ist uns ein zentrales Anliegen die Kritik a
 n Antisemitismus\, Rassismus und Islamismus nicht gegeneinander auszuspiel
 en\, sondern verschiedene Formen von Unterdrückung zu erkennen und zu bek
 ämpfen. Unsere Solidarität gilt allen die von Antisemitismus\, Rassismus
  und Islamismus betroffen sind – auch wenn dies bedeuten kann\, sich mit
  Widersprüchen auseinandersetzen zu müssen. Wir wollen uns nicht mit sch
 ablonenhaftem Denken zufriedengeben oder in selektive Solidarität verfall
 en. Unsere Kritik bleibt universell.\nWir sehen keinen Widerspruch darin\,
  uns gleichzeitig für jüdische und palästinensische Selbstbestimmung\, 
 Sicherheit und Freiheit einzusetzen – im Gegenteil: Eine konsequent eman
 zipatorische Haltung verlangt genau das.\n\n(Quelle: Kollektiv gegen Antis
 emitismus Hannover)\n
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