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 ung-basiswissen-wohnungspolitik/
SUMMARY:Ausverkauf-Schluss-Wochen: Einführung Basiswissen Wohnungspolitik
DESCRIPTION:Einführung: Basiswissen Wohnungspolitik - \nVortrag &amp\; Dis
 kussion\n\nWarum muss ich eigentlich (so viel) Miete zahlen\, warum steige
 n die Mieten und was können wir dagegen tun? Warum hilft Bauen\, Bauen\, 
 Bauen nicht und was hat das mit Klimagerechtigkeit zu tun? Dazu geben wir 
 einen Überblick auf welchen politischen Ebenen Wohnungspolitik gemacht wi
 rd. Was wird in Hannover entschieden? Was bedeutet das für unsere Möglic
 hkeiten zum Eingreifen? \nWann? Montag\, 08.09.2025\, 19:00 \n\nDiese Vera
 nstaltung ist Teil der Ausverkauf-Schluss-Wochen ... was das ist erklärt 
 der folgende Aufruf:\n\nAufruf zu den Ausverkauf-Schluss-Wochen\n\nStadt f
 ür alle statt für Profite\n\nSchluss mit steigenden Mieten\, Verdrängun
 g aus dem Stadtteil\, klimaschädlichem Abriss und Leerstand!\nWir kämpfe
 n für Wohnraum für alle ohne Profite mit der Miete &amp\; mehr selbstbes
 timmte Wohn- und Freiräume.\nMach mit und organisier Dich mit uns für ei
 ne Solidarische Stadt.\n\nMit den „Ausverkauf-Schluss-Wochen“ wollen w
 ir ein Zeichen gegen den „Ausverkauf der Stadt“ setzen. Denn die Miete
 n steigen immer weiter. Haus um Haus wird verkauft und „entmietet“. Es
  folgt der klimaschädliche Abriss\, die Luxussanierung oder spekulativer 
 Leerstand. So werden viele Mieter*innen und (unkommerzielle) Kultur- und F
 reiräume aus unseren Stadtteilen verdrängt. Wenn es aber statt einer Sta
 dt für alle nur Profite für wenige gibt\, müssen wir selbst aktiv werde
 n.\nWir wollen unsere Stadt nicht dem Markt und der regierenden Politik ü
 berlassen:\n=&gt\; Wenn Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg von Inve
 stor*innen und Politik getroffen werden\, dann müssen wir frühzeitig lau
 t werden und eingreifen.\n=&gt\; Wenn unsere Stadtteile nicht als geduldig
 e Vermarktungskulisse für die Profite der Immobilienbranche dienen sollen
 \, dann müssen wir die Vermarktung stören und uns „unvermarktbar“ ma
 chen. Entmietungen dürfen sich für die Übeltäter*innen nicht mehr lohn
 en!\n=&gt\; Wenn wir dem Rechtsruck das Bild einer solidarischen Gesellsch
 aft entgegensetzen wollen\, dann sollten wir nicht zusehen\, wie die Stadt
  immer mehr ein Ort von Konkurrenz\, Abstiegsängsten und Ausgrenzung wird
 .\n=&gt\; Wenn wir Wohnraum für alle und mehr selbstbestimmte Wohn- und F
 reiräume haben wollen\, dann sollten wir uns Strategien ausdenken\, wie w
 ir diese erkämpfen können.\n\nBei den Ausverkauf-Schluss-Wochen wollen w
 ir gemeinsam Ideen entwickeln und praktisch ausprobieren. Dabei gibt es ei
 n vielfältiges Programm zu dem ihr herzlich eingeladen seid\, fühlt Euch
  aber auch ermuntert\, direkt selbst eigene Aktionen zu machen. \nUns ist 
 klar\, dass solche Aktionswochen allein noch wenig ändern werden. Wir wol
 len zunächst die Vielfalt an Taktiken und möglichen Aktionsformen verdeu
 tlichen\, die wir im Kampf für eine solidarische und klimagerechte Stadt 
 brauchen.\n\nDie „Ausverkauf-Schluss-Wochen“ sind ein Anlass sich zu o
 rganisieren und gemeinsam aktiv zu werden. \n\nEuer Vorbereitungskreis (Ki
 ezkollektiv\, Leerstand entern\, Nordstadt Solidarisch\, Bumke selber mach
 en\, Fridays for Future (Hannover)\, Plattformistische Initiative Hannover
 ) \n\nKontakt per Mail:  ausverkauf_schlusswochen@systemli.org\n\n\nAusbli
 ck auf das Programm (Termine werden dann in den nächsten Wochen auch hier
  auf Rauszeit eingetragen):\n\n07.09. Küche für alle mit Infoständen un
 d Musik \n\n08.09. Einführung: Basiswissen Wohnungspolitik \n\n10.09 Grup
 penfindungstreffen und Aktionswerkstatt\n\n11.09 Unser Haus! - Vortrag und
  Diskussion\n\n12.09. Stadtteilspaziergang Linden\n\n13.09 Kuchenbuffet mi
 t Infomaterial und Gentrifizierungs-Karte\n\n14.09.  Stadtteilspaziergang 
 Nordstadt\n\n17.09. Mietrecht und Widerstand – \nPraxisbeispiele unter j
 uristischer Einordnung \n\n19.09. Massencornern - politische Raumnahme\n\n
 20.09. Open Air-Kino: \nKurzfilme zu Hausbesetzungen und Stadtteilkämpfen
 \n\n21.09. Ausklang: wie geht es weiter?\n\nWeitere Infos folgen hier auf 
 rauszeit und kurzfristige Aktualisierungen während des Aktionszeitraums a
 uch auf:\nInstagram: @167solidarisch  @leerstand_entern_  @plattformistisc
 he_Initiative_H\nFacebook: @bumkeselbermachen       \n\nTelegram: @Ticker_
 Hannover\n\n[English]: \n*STOP-THE-SALE-WEEKS*\nCITY FOR ALL\, NOT FOR PRO
 FITS\nStop rising rents\, displacement from the neighborhood\, climate-dam
 aging demolition and vacencies!\nWe are fighting for housing for all witho
 ut profits from rent and for more self-determined spaces!\nJoin us and org
 anize with us for a city based on solidarity.\nWith the “Stop-the-Sale-W
 eeks\,” we protest against the “sellout of the city.” Because rents 
 continue to rise. House after house is being sold and “de-rented.” Thi
 s is followed by climate-damaging demolition\, luxury renovation\, or spec
 ulative vacancy. As a result\, many tenants and (non-commercial) cultural 
 spaces are being displaced from our neighborhoods. But if\, instead of a c
 ity for all\, there are only profits for a few\, we must take action ourse
 lves.\nWe do not want to leave our city to the market and the ruling polit
 ics:\n=&gt\; When decisions are made over our heads by investors and polit
 icians\, we must speak up and intervene at an early stage.\n=&gt\; If we d
 on't want our neighborhoods to serve as a patient marketing scenery for th
 e profits of the real estate companies\, then we have to disrupt the marke
 ting and make ourselves “unmarketable.” Evictions must no longer be wo
 rthwhile for the offenders!\n=&gt\; If we want to counter the shift to the
  right with the image of a society based on solidarity\, then we should no
 t stand by and watch as the city increasingly becomes a place of competiti
 on\, fear of social decline\, and exclusion.\n=&gt\; If we want housing fo
 r all and more self-determined living spaces\, then we should develop stra
 tegies for how we can make it real.\nLet’s come together\, develop ideas
  and try them out in practice. There is a varied program to which you are 
 cordially invited\, BUT YOU ARE ALSO ENCOURAGED TO DO YOUR OWN ACTIONS. \n
 We know that such action weeks alone will not change much. Our initial aim
  is to highlight the variety of tactics and possible forms of action that 
 we need in the fight for a city based on solidarity and climate justice.\n
 The “Stop-the-sale-weeks” are an opportunity to organize and take acti
 on together. \nYour preparatory committee\nAll events will be in German la
 nguage. If you need translation (and for all other questions) please conta
 ct:  ausverkauf_schlusswochen@systemli.org\n\n\n
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